Die wunderschöne „Goldene Stadt“ Prag ist für jeden eine Reise wert. Im Rahmen des internationalen Prager Folklorefestivals, an dem 14 Nationen mit insgesamt 750 Teilnehmern mitgewirkt haben, ist sie für uns aber zu etwas ganz Besonderem geworden!
Wir starteten am Donnerstag, den 26. Juli morgens um 4 Uhr mit insgesamt 37 Personen. 12 davon aus Ostelsheim, teils von der Stubenmusik und vom 1. Orchester, der Rest Trachtentänzer und -musiker aus Schömberg und Altburg. Im Gepäck Akkordeons, Hackbretter, Bass, Klarinette, Tuba, Flöte, Alphörner und unsere Trachten. Wir besitzen jetzt zwei weitere Frauentrachten, die sich in Material, Farbe und Muster von den Festtagstrachten der anderen Stubenmusiker unterscheiden. Das sind originalgetreue Arbeitstrachten um die Zeit von 1850, die wir kurz vor dem Festival anfertigen ließen, damit sich jeder von uns in der Tracht seiner Region repräsentieren konnte.
1. Tag 26.7.2007
Ganze 14 Stunden waren wir unterwegs bis wir an unserem Ziel ankamen. Grund dafür waren verschiedene Pausen und der ca. 150 km lange Umweg über die südböhmische Stadt Krumlov, die ganz idyllisch in einer omegaförmigen Schleife der Moldau liegt und mit seinem gotischen Schloss Cesky Krumlov auf Platz 2 der UNESCO-Liste schützenswerter Denkmäler in Europa geführt wird. Diese Tatsache lockt natürlich Unmengen von kulturell interessierten Touristen an.
Wir gehörten auch dazu, haben fleißig den beeindruckenden Eingang zur Stadt unter der Burg durch und die Brücke über die Moldau zur historischen Stadt fotografiert, bis wir direkt am Fluss eine gemütliche Terrasse eines Restaurants zum Verweilen gefunden hatten, auf der wir so gemütlich sitzen und ganz entspannt die Massen von Kanus beobachten konnten, die einen kleinen Wasserlauf passieren mussten und reihenweise unter lautem Applaus zum Kentern kamen. Glücklich über die schöne Pause vergaßen wir fast, dass wir ja ein Teil der kulturell Interessierten waren und machten uns mit Tempo auf in die schöne Altstadt und in einen schattigen Park, an dessen Ende wir eine Brücke in Richtung des Busparkplatzes vermuteten, jäh enttäuscht wurden und uns schnellstens auf den langen und fast 30 Grad heißen Rückweg machen mussten. Wieder im klimatisierten Bus verbrachten wir fast zwei Stunden bis wir endlich gegen 18 Uhr am Ziel waren: Prag! Schon auf der Fahrt zu unserem Hotel Questenberk bekamen wir viel zu sehen. Laut Reisebroschüre besticht die Stadt Prag durch ihr geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild, will heißen: überall wo man hinblickte und wie lange wir auch fuhren, wunderschöne, große, herrschaftliche Häuser, teils sehr gut erhalten, teils weniger gut, aber alles in allem sehr beeindruckend. Von unserem Hotel waren wir auch sehr angetan. Auf unseren sonstigen Ausflügen untergebracht in Jugendherbergen oder Ferienhäusern, durften wir dieses Mal den Luxus eines 4-Sterne-Hotels genießen. Schöne große Doppelzimmer, Zimmermädchen und reichhaltiges Frühstücksbuffet. Viel Zeit zum Entspannen blieb uns allerdings nicht, um 20 Uhr war vom Veranstalter ein Abendessen in einem Klosterrestaurant organisiert. Ähnliche Atmosphäre wie in einem deutschen Bierzelt, nur böhmisch rustikal in einem alten Kloster aber genauso laut mit Livemusik und viel tschechischem Bier, dafür wiederum Abendessen mit 3 Gängen. Die böhmischen Musiker bewiesen uns, wie viele deutschen Lieder sie doch in ihrem Repertoire hatten, die sie mit mehr oder weniger gutem deutsch sangen, aber da wir sie zur Verstärkung kräftig unterstützten, war das kein Problem. Und ab und an rauschte ein Tanzpaar durch die Menge um dem Publikum ein paar alte einheimische Volkstänze vorzuführen. Alles in allem ein schöner Empfang im noch fremden Land und mit Vorfreude auf die nächsten Tage ließen wir den Abend ein kleines Stück weiter auf einer bewirteten Terrasse mit tollem Panoramablick über Prag ausklingen.
2. Tag 27.7.2007
Tolles Hotel mit tollen Betten, da mussten wir ja gut schlafen, dann noch ein großes Frühstücksbuffet und unser Tag konnte beginnen. Das bedeutete in diesem Fall: morgens Tracht an und nachts wieder aus. Abfahrt war um 9 Uhr, da eine Stunde später unser 1. Auftritt geplant war. Da die Zeit dann doch etwas knapp wurde, verließen wir die Zimmer unter sehr unordentlichen Umständen, aber kein Problem, wir hatten ja schließlich ein Zimmermädchen. Auf der Busfahrt zum Auftrittsort lernten wir unsere tschechische Reiseleiterin Martha kennen, die mit unserem vorlauten Haufen äußerst gut zurecht kam und es irgendwie schaffte, immer das letzte Wort zu behalten. So lernten wir auf die lustige Art und im Vorbeifahren Prag ein wenig näher kennen. Sogar das Wohnhaus von Karel Gott konnte Martha uns zeigen, was allerdings nicht beim ersten Versuch klappte. Irgendwann kamen wir vor einem Einkaufszentrum mit einer großen Bühne davor an, direkt neben einer 4-spurigen Straße und einer Straßenbahn. Dort sollte unser 1. Auftritt stattfinden. Jede mitwirkende Gruppe hatte ein halbstündiges Programm vorbereitet und in diesem Takt wechselten sich die Gruppen auf den verschiedenen Bühnen ab, wir waren an diesem Tag die ersten. Uns blieb nicht viel Zeit, so schnell wie wir die Instrumente entladen und aufgebaut hatten, mussten sie nach dem Auftritt wieder hinein in den Bus und es ging in Richtung Innenstadt zum Altstädter Ring. Das ist der berühmte zentrale Marktplatz der Prager Altstadt, der mehr als 9.000 m² groß und umringt ist mit Häusern im Renaissance, Barock-, Gotik- und Rokokostil. Und auf dem zahlreiche Sehenswürdigkeiten stehen wie zum Beispiel das Altstädter Rathaus mit seiner Aposteluhr, die zu jeder vollen Stunde Massen an Touristen mit gezückten Kameras in ihren Bann zieht, die Teynkirche, das Palais Kinski oder die Nikolauskirche. Auf diesem wunderschönen Platz stand direkt vor der Teynkirche die große Bühne, auf der wir um 16 Uhr zum 2. Mal an diesem Tag auftreten durften.
Zunächst aber hatten wir noch ein paar Stunden Zeit, in denen wir, dieses Mal aber zu Fuß, Prag viel näher kennen lernen sollten. Gut dass wir vorher etwas zu essen bekamen, dieses Mal in einem Restaurant in der Nähe des Platzes. So machten wir uns anschließend auf zur Sightseeingtour durch die historische Altstadt, die bei einer der bekanntesten und meistbesuchten Sehenswürdigkeit der Stadt endete: die Karlsbrücke. Diese Brücke ist eine der ältesten erhaltenen Steinbrücken Europas mit einer Länge von 516 m und einer Breite von 9,5 m. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert und wird von 16 Brückenbögen getragen, die wiederum Ströme von Touristen tragen müssen. Die nur für Fußgänger geöffnete Brücke ist sowohl eine Freilichtgalerie barocker Skulpturen, als auch ein Kunsthandwerkermarkt oder eine Bühne für Künstler.
Das war ein großes Paket Kultur, das wir erhalten hatten, unzählige Fotos wurden geschossen und es wurde Zeit sich für den Auftritt auf dem Altstädter Ring vorzubereiten. Das hieß, zurück zum Bus laufen, der ca. 1 km von dort entfernt stand, und all unsere Instrumente zur Bühne schleppen. Das war ganz schön anstrengend, aber wir wollen ja nicht jammern, wir hatten schließlich genügend Männer mit dabei. Die Bühne mit der Kulisse des Altstädter Rings war natürlich kein Vergleich mit der des Kaufhauses. Der Platz ist sehr belebt und deshalb war automatisch ein großes Publikum da. Die halbe Stunde vor unserem Auftritt hatte eine portugiesische Folkloregruppe für sich, die auch ganz interessant und unterhaltsam in ihren bunten Trachten gesungen, getanzt und gespielt hatten. Jede Gruppe musste sich beeilen von und auf die Bühne zu gelangen, damit es keine großen Pausen gab, was auch alles sehr gut klappte. Wir Musiker belegten die rechte Seite der Bühne, und die über 20 Tänzer hatten den Rest für sich und zeigten zum Beispiel mit der Baden-Württembergischen und der Schwäbischen Tanzfolge wie bei uns in der Region früher getanzt wurde. Zum Ausmarsch der Tänzer und zwischendurch spielte unser für dieses Event zusammengestellte Orchester ein paar Stücke und unsere Alphörner kamen auch mit zwei Liedern zum Einsatz. Damit war unser Halbstundenprogramm prall gefüllt und wir machten einer griechischen Folkloregruppe Platz. Zufrieden mit uns und der Welt machten wir uns auf den Rückweg mit all unserem Gepäck, nur um sie am nächsten Tag wieder dorthin zu schleppen. Zunächst aber stand das Abendessen an. Um wirklich allen schmerzende Füße zu bereiten, ging es dorthin auch zu Fuß. Wir ließen uns unsere gute Laune aber durch nichts verderben.
Dafür holte uns der Bus anschließend aber freundlicherweise wieder ab und chauffierte uns zum Nationalhaus, in dem der Eröffnungsabend für alle Teilnehmergruppen stattfand. Ein schönes altes Haus mit hohen Sälen, in denen sich bald über 700 Menschen in den verschiedensten Trachten tummelten. Alle fanden dann in einem bestuhlten Saal Platz und die Veranstalter überraschten uns mit einem sehr unterhaltsamen Abend. Das zweistündige Programm gestaltete eine Sechs-Mann-Band, zwei Sänger und drei Tänzerpärchen, die uns einen Überblick über Tänze und Musik Tschechiens verschafften, und eine Moderatorin, die einzelne Zuschauer in das Programm integrierte und so unterhaltsam war, dass es ein lustiger Abend wurde. Noch begeistert von der tollen Aussicht von der Terrasse am Vorabend ließen wir uns anschließend dorthin bringen und verarbeiteten die Eindrücke der ersten zwei Tage mit einer Pina Colada und dem grandiosen Ausblick über die Stadt.
3. Tag 28.7.2007
Unser dritter Tag in Tschechien brach an und unser Zeitplan versprach wieder einen ereignisreichen Tag. So nach und nach trafen wir uns alle im sonnigen Frühstücksraum unseres Hotels. Der Morgen begann gemütlich, wir konnten uns bis um neun Zeit lassen, da würde der Bus kommen um uns wieder zum Altstädter Ring zu bringen, bzw. wie am Vortag zur ca. 1 km entfernten Brücke, von wo aus wir all unsere Instrumente wieder zum Platz transportieren mussten. Von zehn Uhr an hatten wir die Bühne nochmals ganz für uns, wir durften unser halbstündiges Programm ein letztes Mal zum Besten gegeben, und an diesem Morgen konnten wir uns sogar mit dem Aufbau Zeit lassen, wir waren schließlich die Ersten. Der Höhepunkt des Tages, bzw. des ganzen Festivals, sollte am Nachmittag ein großer Festumzug werden, bei dem alle 750 Teilnehmer der 14 Nationen mitwirken würden. Bis dahin waren noch drei Stunden Zeit, die wir dank unserer Reiseleiterin Martha gemütlich schippernd auf der Moldau verbrachten. Sie hatte uns eine Flussfahrt auf der „Klara“ organisiert, die zwei Stunden dauern sollte und außerdem ein Mittagsbuffet beinhaltete. So verbrachten wir bei Hähnchenschlegel, panierten Tintenfischringen, Reis, Pommes frites und weiteren landestypischen Gerichten die nächsten Stunden und bewunderten vom Fluss aus die vielen gotischen und barocken Gebäude, die wir zum Teil schon von nahem kannten. Nach einem letzten Wendemanöver unseres Steuermannes, um uns die Karlsbrücke auch wirklich aus allen Winkeln zu zeigen, wurde es schließlich wieder Zeit zum Anlegen, wir mussten zurück zum Altstädter Ring. Der riesige Platz war mittlerweile schon mehr als belebt, alle Teilnehmer warteten auf den Beginn des Festumzugs und reihten sich hintereinander ein. Wir aus Ostelsheim, Schömberg und Altburg belegten mit unseren 37 Teilnehmern den 7. bis 9. Platz im Zug. Die Zeit zum Beginn nutzten wir für viele neue Bekanntschaften. Das machten wir ziemlich gut.
Unsere 4 Musikanten, mit 2 Akkordeons, Tuba und Gitarre schafften das spielend, sie sorgten für Stimmung bei allen Umstehenden, sodass sogar eine der griechischen Gruppen begeistert mitsang. Und besonders leicht hatten es unsere zwei Schnapsausschenkerinnen.
Bewaffnet mit Deutschlandfähnchen, einer Flasche Williams Christ und kleinen Bechern standen sie ruck zuck im Mittelpunkt und waren für kurze Zeit unglaublich beliebt. Dafür wurden wir auch so oft gefilmt und fotografiert wie noch nie. Der Umzug führte schließlich durch verschiedene Gassen und dauerte insgesamt eine knappe Stunde. Bei jedem Stillstand mussten unsere Tänzer ran und ihrer Bestimmung folgen, das heißt tanzen bis es weiter ging. Der Umzug endete wieder am Altstädter Ring aber es war noch kein Ende in Sicht. Auf der Bühne gab es weiterhin Musik und Tanz und wir, ein Stück davon entfernt, taten uns musikalisch mit den Geigen der Waliser und den Gitarren der Portugiesen zusammen und so ergab sich ganz spontan die Gelegenheit für viel Spaß mit tanzen, singen und schunkeln.
Ungefähr zeitgleich mit dem ersten kurzen Regen an diesem Wochenende ging der Williams zuneige und das nahmen wir zum Anlass für den Start unserer letzten Besichtigungstour: die Prager Burg mit dem Veitsdom auf dem Berg Hradschin. Laut unserer Reiseleiterin Martha ein absolutes Muss vor unserer Abreise am nächsten Tag. Dort angekommen befanden wir uns auf dem größten geschlossenen Burgareal der Welt, das im 9. Jahrhundert gegründet wurde. Die Prager Burg ist heute der Sitz des tschechischen Präsidenten und der Veitsdom ist bei den Touristen äußerst beliebt.
Wir mussten uns erst in die lange Schlange einreihen um ihn betreten zu dürfen. Wir erfuhren von diesem imposanten Gebäude, dass Generationen von Baumeistern verschiedener Baustile daran beteiligt waren und sahen uns die riesigen bunten Glasfenster an, wovon manche richtig wertvoll sind. Es gab unglaublich viel im Innern zu bewundern, was sich manch einer vielleicht besser merken konnte. Währenddessen gab es draußen einen kleinen Wolkenbruch, die Wachmänner vor der Burg zogen sich, ähnlich wie in London, in ihre kleine Häuschen zurück und wir wurden von unserem Bus zurück in unser komfortables Hotel gebracht, wo wir ganze zwei Stunden zur freien Verfügung hatten.
Am Abschlussabend sollten sich alle Gruppen nochmals begegnen und so wurde vom Veranstalter ein bunter Abend in dem Klosterrestaurant, zwei Gehminuten von unserem Hotel, organisiert. Außer einem 3-Gänge-Menü gab es kein festes Programm. Doch die einzelnen Gruppen gaben ihr Bestes um Stimmung in die Räumlichkeiten zu bringen. Die Schweizer, die Italiener, die Waliser und die Deutschen sangen, tanzten, musizierten abwechselnd und gemeinsam auf der improvisierten Bühne oder schlugen ohrenbetäubend den Takt mit Holzschuhen und –instrumenten mit. Die Griechen zogen sich irgendwann in einen hinteren Trakt zurück um dort etwas mehr Ruhe zu haben, die Portugiesen waren im Obergeschoss zugange und die restlichen verteilten sich irgendwo dazwischen. Dazu war es noch eine warme, klare Nacht und alles in allem wunderschön. Gegen Mitternacht begeisterten wir unsere neuen Freunde, die Vorarlberger Nürziders, und gleichzeitig mit uns die Letzten der Party, mit unseren schwäbischen Lumpenliedern. Die einzigen, die davon wenig angetan waren, schienen unsere tschechischen Wirtsleute zu sein. Anders konnten wir uns nicht erklären, warum sie plötzlich Tische und Bänke durch unsere lustige Runde schleppten und uns mit immer lauter werdender Musik störten. Irgendwann hatten wir dann ein Einsehen und machten uns auf den Heimweg um zum letzten Mal in unsere gemütlichen Hotelbetten zu kriechen.
4. Tag 29.7.2007
Die Abreise wurde auf neun Uhr festgesetzt. Außer einem Halt im Bayrischen Wald zum Mittagessen versprach dieser Tag nichts als Bus fahren. Mit leichter Wehmut räumten wir unsere Zimmer, genossen ein letztes Mal unser Frühstücksbuffet und versammelten uns schließlich alle im Bus. An der tschechisch-deutschen Grenze gab es die letzte Gelegenheit die einheimischen Kronen loszuwerden, allerdings zu unserem Verdruss nur in der Wechselstube. Die letzte Ausfahrt zum günstig Einkaufen hatte unser Busfahrer leider verpasst. Auf diese Enttäuschung folgte allerdings gleich eine freudige Überraschung. Der Bus unserer neuen Vorarlberger Freunde stand plötzlich neben uns. Noch keine 12 Stunden seit unserer letzten Begegnung gab es auf dem Grenzparkplatz eine kleine Wiederholung des Vorabends. Busse winkten uns zu, die vorbeifahrenden oder wartenden Autos kurbelten ihre Fenster herunter um herauszubekommen, warum eine große Gruppe von Leuten eingehakt im Kreis schunkelt und zur Begleitung von Akkordeonmusik gemeinsam singt. Als schließlich klar wurde, dass wir auch noch zufällig dasselbe Lokal zum Mittagessen ansteuerten war die Überraschung perfekt. Unser Zielgasthof im Bayrischen Wald warb in Prag damit, eine ganze Busladung in nur einer Stunde zu verköstigen. Insgesamt vier Busse waren anwesend und obwohl wir es fast nicht glauben konnten, waren wir nach ca. 60 Minuten randvoll mit Essen, das auch noch wirklich lecker war. Bis zur Weiterfahrt, wie soll es anders auch sein, wurde gesungen, wir lernten gegenseitig neue Prostlieder kennen, tauschten kleine Geschenke aus, in Form von Schnaps und Hefekranz, und schafften es irgendwann wieder alle in den Bus. Bei strömenden Regen endete unsere Pragreise schließlich, als wir gegen 18 Uhr wieder in Ostelsheim ankamen.
Die abschließenden Worte unserer 1. Vorsitzenden trafen genau ins Schwarze... wir waren eine tolle Gruppe, es hat alles super gepasst und wir hatten ein TOLLES Wochenende! Zu den Bildern ...